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Preiswert Barrieren beseitigen

24.05.11

In letzter Zeit sieht man sie wie Pilze aus dem Boden sprießen. Immer mehr Wohnungen, die neu gebaut werden, erfüllen das Kriterium barrierefrei. Denn häufig bleibt den Leuten mit zunehmendem Alter nichts anderes übrig als ihr Heim umzurüsten, wenn sie weiterhin allein leben möchten. Denn das eigene Heim, ob Wohnung oder Haus, erfüllt in den seltensten Fällen diese Ansprüche und da das Altersheim als letzte Alternative gemieden wird, boomt der Markt für barrierefreie Wohnungen. Mit ein bisschen Einfallsreichtum und den richtigen Adressen kann man aber auch seine eigenen vier Wände bezahlbar entsprechend umbauen.

Stufenweise nach Hause

Der Umzug in ein Altersheim ist für die meisten älteren Menschen ein Schreckgespenst. Enge Zimmer, wenig Gesellschaft und mangelhafte Betreuung werden befürchtet, dazu kommt, dass man eigentlich nicht aus seinem gewohnten Umfeld weg möchte. Zu Hause hat man sein soziales Netzwerk mit Nachbarn und Freunden, kennt die Wege für den täglichen Bedarf und fühlt sich wohl. Und zum Glück kann man auch sein Heim auf die günstige Art so umgestalten, dass einem ein Auszug erspart bleibt.

Haupthindernis sind meist die Stufen im Haus. Treppen, die die Wohnräume unterteilen, wie in einem Haus oder aber schon Treppen, die zur Wohnungstür führen, werden für ältere und gehbehinderte Menschen zum unüberwindbaren Hindernis. Treppenlifte können dieses Problem lösen, sind aber meistens sehr teuer und schlecht bezuschusst. Bevor man nun auf Kompromisslösungen wie Stufenrollstühle oder Gehhilfen und mehrfache Treppengeländer setzt, sollte man die Angebote auf treppenlift-discount.de prüfen. Wie der Name schon vermuten lässt, findet man hier Angebote für Treppenliftlösungen, die qualitativ einwandfrei sind, dabei aber zu Discounterpreisen angeboten werden. Gerade wenn der barrierefreie Umbau in Eigenregie erfolgt, kann man so schon einen Großteil des Budgets einsparen und für andere Zwecke verwenden.

Weitere Schritte für sichere Wege

Dabei sind viele der Maßnahmen, die eine seniorengerechte Wohnung ausmachen, sogar kostenlos. So sollten dicke Teppiche, die potenzielle Stolperkanten darstellen, entfernt werden, Möbel so an der Wand lang angeordnet werden, dass sie notfalls als Stütze dienen können. Ist ein Gehwagen in Gebrauch, sollten alle Durchgänge breit genug sein, damit gut rangiert werden kann. Ausreichende Beleuchtung und gegebenenfalls ein Handlauf können den Weg von der Küche ins Bad oder Wohnzimmer ebenfalls sicherer machen. Geld ausgeben muss man dann erst wieder für die Umgestaltung des Badezimmers. Eine Sitzgelegenheit für die Dusche und eine erhöhte Toilettenbrille gehören hier zur Grundausstattung. Auch ein erhöhtes Waschbecken oder Armaturen, die einfach erreich- und bedienbar sind, könnten noch einmal Investitionen erfordern. Doch die Möglichkeit, dann zu Hause wohnen zu bleiben, ist sowohl das Geld als auch die Arbeit wert.

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